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Projektbeschreibung

Auswahlverfahren

Zum Wettbewerb anmelden können sich Klassen, Kunstkurse bzw. BE-Gruppen der allgemeinen bildenden- und berufsbildenden Schulen aus dem Land Salzburg ab der 8. Schulstufe. Aus allen Einreichungen werden 20 Schulklassen / Gruppen per Losverfahren ermittelt und zur Teilnahme eingeladen.

1. Projektphase: Die Besichtigung der Kunstwerke

Die teilnehmenden Schulklassen verbringen gemeinsam mit ihren Kunsterzieherinnen / Kunsterziehern einen Tag mit der Besichtigung der verschiedenen „Kunstprojekte Salzburg“. Unsere Kunstpädagogin betreut die Schulklassen und vermittelt interessante Hintergrundkenntnisse zu den Werken. Die Termine für den Besuchstag werden individuell vereinbart.
Der Besuch dient dem Kennenlernen der Skulpturenprojekte, die die Salzburg Foundation im öffentlichen Stadtraum Salzburgs präsentiert, und es gibt genügend Zeit, die Werke intensiv auf sich wirken zu lassen und sie verstehen zu lernen. Dabei sind kontroverse Fragen und Diskussionen ausdrücklich erwünscht! Den Schülern wird nicht erklärt, was sie sehen sollen, sondern wir möchten, dass sie nach und nach selbst eine Empfindung für die Interpretation zeitgenössischer Kunst bekommen.

2. Projektphase: Die kreative Eigenleistung

Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihren Besuchstag zu diskutieren, zu bewerten und ihre Interpretation dieses Kunsterlebens in einem eigenen künstlerischen Beitrag praktisch zu gestalten. Über die Auseinandersetzung innerhalb des Teams soll eine spannende Idee eigenständig entwickelt, vorbereitet und umgesetzt werden. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten, erhalten alle Teilnehmer 6 Wochen Zeit (abzüglich von Ferien), im Rahmen des Unterrichtes aus Bildnerischer Erziehung, oder auch fächerübergreifend, an ihrem Projekt zu arbeiten. Ende Mai wird die Arbeit im Rupertinum abgegeben. Die Wahl der Mittel (Technik/ Materialien) ist frei. Es sollte allerdings gewährleistet sein, dass alle Schüler mitarbeiten und die Arbeit insgesamt „aus einem Guss“ ist. Voraussetzung ist, dass jede Klasse oder BE-Gruppe eine Arbeit abliefert, die aus mehreren Einzelteilen bestehen kann, aber als eine Arbeit gewertet wird.

3. Projektphase: Preisverleihung und Ausstellung

Nach der Einreichung Ende Mai werden die 20 Wettbewerbsbeiträge installiert. Eine Jury von Kunstexperten entscheidet über die drei Gewinner des Wettbewerbs, die während der feierlichen Vernissage bekannt gegeben werden. Im Anschluss an die Preisverleihung werden alle 20 Wettbewerbsbeiträge in einer eigenen Ausstellung im Rupertinum zu sehen sein – insofern gibt es bei diesem Wettbewerb eigentlich nur Gewinner!

Kontakt für die Einreichung:

Salzburg Foundation
Kennwort „Schülerwettbewerb“
Karajan-Haus
Hummelstr. 1
5020 Salzburg

Ansprechpartner für die Wettbewerbsabwicklung:

René Freund
Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn
tel. 0662 - 87 16 87
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Ansprechpartner für weitere Fragen im Zusammenhang mit dem Wettbewerb:

FI Prof. Mag. Peter Körner
Landesschulrat für Salzburg
tel. 0662 - 80 83 42 10
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Hauptsponsor: Credit Suisse

Ein Projekt der Salzburg Foundation in Kooperation mit der Stiftung für Kunst & Kultur e.V. Bonn, dem Landesschulrat für Salzburg und dem Museum der Moderne Rupertinum.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunsttrans und von Regine und Wolfgang C. Mellinghoff.

 
1. Preis 2008, Ausbildungszentrum St. Josef
1. Preis 2008, Ausbildungszentrum St. Josef
1. Preis 2008  St. Josef mit Dr. Haslauer
1. Preis 2008 St. Josef mit Dr. Haslauer
2. Preis 2008, Werkschulheim Felbertal
2. Preis 2008, Werkschulheim Felbertal
3. Preis, Musik und Sport Realgymnasium
3. Preis, Musik und Sport Realgymnasium
Ausstellung 08
Ausstellung 08
FI Prof. Peter Körner mit Walter Smerling
FI Prof. Peter Körner mit Walter Smerling
Schüler in der Ausstellung
Schüler in der Ausstellung
SchülerInnen, Eröffnung im Rupertinum
SchülerInnen, Eröffnung im Rupertinum
Smerling im Interview mit dem ORF
Smerling im Interview mit dem ORF